Mehr Sicherheit für unsere Hunde – Einsatz von Trackern
- 14. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Die Sicherheit unserer Hunde hat für uns oberste Priorität – besonders in der sensiblen Zeit direkt nach ihrer Ankunft. Deshalb statten wir unsere Pflegehunde ab sofort standardmäßig mit Trackern aus.
Gerade in den ersten Tagen und Wochen befinden sich viele Hunde in einer völlig neuen Umgebung. Neue Gerüche, unbekannte Menschen, andere Geräusche – all das kann Unsicherheit und Stress auslösen. Selbst Hunde, die zunächst ruhig wirken, können in bestimmten Situationen erschrecken und fluchtartig reagieren.
Typische Risikosituationen sind:
ungewohnte Umweltreize (Verkehr, Geräusche, Menschen)
Unsicherheit gegenüber neuen Bezugspersonen
fehlende Bindung in den ersten Tagen
Schreckmomente (z. B. laute Geräusche)
In solchen Momenten kann es passieren, dass ein Hund entläuft. Ohne technische Hilfe ist das Wiederfinden oft sehr schwierig und mit großem Stress für alle Beteiligten verbunden. Ein Tracker ermöglicht es, den Hund im Ernstfall schnell zu orten und gezielt zu sichern.
Ein Tracker ersetzt natürlich keine Sicherungsmaßnahmen wie gut ein sitzendes Sicherheitsgeschirr, Doppelsicherung, Leine udn Bauchgurt – ist aber eine wichtige Ergänzung.
Wir legen auch allen zukünftigen Adoptant*innen ans Herz, ihre Hunde – besonders in der Anfangszeit – ebenfalls mit einem Tracker auszustatten. Es ist eine vergleichsweise kleine Investition, die im Ernstfall einen enormen Unterschied machen kann.
Unsere Pflegis Frieda und Cuba tragen ihre Tracker schon stolz. Die Geräte für Alvin und Maya wurden soeben verschickt.
⚠️ Hinweis zu Katzen: Für Katzen sprechen wir ausdrücklich keine Empfehlung für Tracker aus. Tracker werden in der Regel an Halsbändern befestigt – und genau diese stellen für Katzen ein erhebliches Risiko dar. Sie können hängen bleiben und im schlimmsten Fall schwere Verletzungen verursachen.
Zum Schutz der Tiere raten wir daher klar davon ab, Katzen Halsbänder anzulegen.










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