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Fünf Tage Apulien – Begegnungen, Tierschutz und neue Chancen

vor 12 Stunden
2 Min. Lesezeit

Fünf ereignisreiche Tage verbrachten Franzi, Kathy und Elli in Apulien. Im Mittelpunkt standen die Besuche in verschiedenen Tierheimen, das Kennenlernen der Hunde und die Unterstützung bei ihrer Vermittlung.


Tag 1 – Besuch in Carmiano

Der erste Tag führte ins Tierheim nach Carmiano. Die Hunde freuten sich über Aufmerksamkeit, Streicheleinheiten und gemeinsame Zeit. Gleichzeitig wurden Fotos und Beschreibungen aktualisiert, damit die Hunde bestmöglich vorgestellt und vermittelt werden können. Am Abend durften wir Tinka abholen, die wir am Freitag zum Transport begleiten konnten. Sie hat bereits ihr Für-Immer-Zuhause gefunden.



Tag 2 – Aufbruch und weitere Begegnungen

Der Tag begann mit einem besonderen Moment: Wir begleiteten einige Hunde beim Einstieg in den Transport zu ihren Pflegestellen und neuen Zuhause. Anschließend besuchten wir das Tierheim in Sava, wo wir weitere Hunde kennenlernten und neue Fotos machten. Auch bei der Tierschützerin Grazia schauten wir vorbei und besuchten Ares und Alma, die noch auf der Suche nach ihren Familien sind.



Tag 3 – Neue Hunde kennenlernen

Zurück in Carmiano nutzten wir die Zeit, um bereits bekannte Hunde besser kennenzulernen und aktuelle Fotos und Videos von ihnen aufzunehmen. Außerdem wurden wir von einer Tierschützerin vor Ort um Vermittlungshilfe gebeten. Deshalb besuchten wir Hunde, die vernachlässigt wurden und bisher wenig Aufmerksamkeit erhalten hatten, um uns selbst ein Bild von ihrer Situation zu machen. Zum Abschluss des Tages blieb noch Zeit für einen Sonnenuntergang am Strand.



Tag 4 und 5 – Weitere Einblicke in den Tierschutz vor Ort

In den letzten beiden Tagen besuchten wir Lisa, die zwölf Meter vom Balkon gestürzt war und operiert werden musste. Wir konnten uns vor Ort ein Bild von ihrer Entwicklung nach den Operationen machen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die Lisa und uns mit einer Spende unterstützt haben!

Außerdem lernten wir die Tierschützer*innen kennen, die das Tierrefugium Hanau betreuen. In Carmiano nutzten wir die verbleibende Zeit erneut, um Fotos der Hunde aufzunehmen und uns mit ihnen zu beschäftigen. Zum Abschluss besuchten wir eine private Tierschützerin, die Hunde in Not bei sich aufgenommen hat.



Fünf Tage voller Begegnungen und wichtiger Aufgaben liegen hinter uns. Neben schönen Momenten wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig die Arbeit der Menschen vor Ort ist. Aktuelle Bilder, persönliche Eindrücke und gezielte Vermittlungshilfe können dazu beitragen, dass die Hunde gesehen werden und die Chance auf ein passendes Zuhause bekommen.

Wir nehmen viele Eindrücke aus Apulien mit und hoffen, dass möglichst viele der kennengelernten Hunde bald ihre eigenen Familien finden.


 
 
 

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